Als aller erstes tut es mir leid, dass ich den Blog erst heute, 12 Tage nach meiner Ankunft erstelle, aber ich hatte keine Zeit und war müde von dem langen Flug.
Am Mittwoch ging es endlich los nach Düsseldorf, wo ich zum Glück nicht alleine durch die Sicherheitskontrolle und ins Flugzeug einsteigen musste, sondern mit einem Mädchen von meiner Organisation. Ich musste mich von meiner Familie und meiner Freundin verabschieden, was sehr traurig war. Der Flug nach Düsseldorf war nicht lang und an dem Frankfurter Flughafen haben wir dann auch unsere Organisation getroffen. Wir sind zuerst an einen falschen Schalter gegangen, nämlich der, der nach Mexico City ging, und haben uns gewundert wieso dort niemand mit deinem blauen Band sitzt, welche wir von unserer Organisatin tragen mussten. Nach suchen und an dem Schalter fragen hatten wir sie, dann endlich gefunden und unserm Flug nach New York stand nichts mehr im Wege. Nach endlosem sitzen und 2 Filmen bin ich dann endlich gelandet ( das Essen im Flugzeug war so ekelig) und musste nun zu Immigration, welche sich endlos hingezogen hatte und wo wir fast 3 Stunden anstanden. dann hab ich noch schnell meinen Koffer geholt und wieder abgegeben und konnte mich auch schon in der nächsten Schlange anstellen für den Flug nach Milwaukee. Zu erst wurde mein Ticket kontrolliert und dann ich, ich musste sogar meine Schuh ausziehen. Aber es war alles gut und ich konnte in den Warteraum gehen, wo ich mir endlich was zu essen und zu trinken holen konnte. Im Flug nach Milwaukee war ich so müde und mir war so kalt, denn es hat im Flugzeug gezogen. Aber dann nach dem langen Flug, dem Warten und dem ständigen Umsteigen hab ich zum ersten mal meine Gastfamilie gesehen, die mich mit einem großen Plakat begrüßt hat und total lieb war. Bevor wir in mein neues zu Hause fahren konnten mussten wir nochmal 30 Minuten auf meinen Koffer warten. Im Auto sind mir schon immer die Augen zu gefallen und als wir endlich angekommen waren hat meine Gastfamilie mir nur noch schnell mein Zimmer, welches die super schön extra für mich neu gestrichen und dekoriert haben, und das Bad gezeigt und ich bin sofort nach dem langen Flug eingeschlafen.
Ich bin dann, aber leider schon um 6 Uhr aufgewacht und habe meinen Koffer ausgepackt, da ich nicht mehr einschlafen konnte. Meine Gastmutter und mein Gastbruder haben mir die Gegend gezeigt, welche mir richtig gut gefällt und typisch amerikanisch ist und viele Felder und Farmen hat. Die Leute hier in dem kleinen Dorf sind total herzlich und nett und begrüßen dich auch schon auf der Straße und im Supermarkt reden die Leute auch immer Smalltalk und fragen wie es einem geht. An den Kassen von dem kleinen Supermarkt hier, der einen sehr lustigen Namen hat: Piggy Wiggy, stehen Freunde von meinen Gastgeschwistern und packen die gekauften Sachen Tüten ein. In den nächsten Tagen musste ich zu so einer Sportuntersuchung, wo genau geguckt wird, ob man fit für die Sportarten ist, die von der Schule angeboten werden. Bei mir war alles gut und ich kann jetzt auch hier Volleyball spielen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen