Nach dem ich von meinem Trip wieder gekommen bin, waren 2 Tage Schule und dann war es auch schon Mittwoch und unser langes Thanksgiving-Wochenende hat angefangen. Am Mittwoch bin ich mit meiner Gastschwester ins Kino gegangen, nämlich in den neuen Tribute von Panenen Film gegangen. Am Donnerstag war dann auch schon Thanksgiving und wir sind morgens zu den Eltern von meiner Gastmutter gefahren und haben dort als erstes gegessen. Bei dem Essen waren nur meine Gastschwester, meine Gastmutter und ich, denn meine Gastbrüder und mein Gastvater waren jagen und sind dann erst zum zweiten Essen gekommen. Nach dem Essen war ich schon so voll, aber wir sind noch zu den Eltern zu meinen Gastvater gefahren und haben dort auch noch mal Truthahn mit Kartoffelprüee gegessen. Danach war ich so satt, aber sie hatte noch 15 Kuchen gebacken und ich habe auch noch mal 4 Stücke gegessen. Das Haus war super voll, weil fast jeder von der Familie gekommen ist und die Familie echt groß ist. Danach bin ich noch mit meiner Gatsschwester und ihren Cousinen einen Film gucken gegangen.Wir sind zurück zu den Eltern von meiner Gastmutter gefahren und haben dort übernachtet.
Am nächsten Tag war Black Friday. Meine Gastmutter hat ihren Wecker schon auf 5 Uhr gestellt, so dass wir schon um 6 Uhr in den Geschäfen seien konnten. Denn an Black Friday ist fast alles reduziert. Ich habe mir Basketballsachen und Geschenke gekauft, denn wir waren nur in Walmart und Kohls. Um 11 Uhr haben wir uns mit allen Cousinen in der Bibliothek getroffen und hatten dort dann 2 Stunden Zeit. Danach sind ins Kino gegangen und waren dann noch im Restaurant. Am Samstag konnte man, danna uch schon die Weihnachtsmusik im Radio hören.
Samstag, 6. Dezember 2014
Samstag, 29. November 2014
Washington DC & New York City
Der nächste Tag fing schon mit 7 Uhr Frühstück an. Wir sind zu dem Arlington N. Cemetery gefahren, wo wir uns auch eine Zeremonie angeguckt haben. Nachdem die Zeremonie zu Ende war und wir alle nass vom Regen waren sind wir zu Lincolns Haus gefahren. Es war echt cool sich sein haus mal anzugucken mit all den Möbeln und so. Wir haben Luch gegessen und uns noch ganz viele andere Sehenswürdigkeiten mit unserem Reiseführer angeguckt. Am Abend sind wir wieder essen gegangen.
Es gab wieder so früh Frühstück wie den Tag davor. Zuerst haben wir uns das zweite Weltkrieg Denkmal angeschaut und noch ein paar andere und danach sind in eine Collagestadt gefahren mit dem Namen Georgtown, welche total schön war und auch schon für Weihnachten dekoriert war. Dort konnten wir Souvenirs shoppen und essen gehen. Am Abend mussten wir alles packen, denn das war unser letzter Tag in Washinton Dc.
Am nächsten Morgen gab es sogar schon um 6 Uhr Frühstück, weil wir eine 5 Stunden Fahrt nach New York City vor uns hatten. Ich war schon bei der Ankunft in New York ganz beeindruckt von den ganzen Gebäuden beeindruckt. New York ist einfach so schön. Wir haben unseren Reiseführer abgeholt und sind dann ein bisschen in New York rumgelaufen und am Abend durften wir in 5 Gruppen zum Times Square. Es sieht so schön aus mit den ganzen Leinwänden und den ganzen Lichtern. Und am Abend haben wir uns nach eine Broadwayshow angeschaut; The Phantom of the Opera.
Wir konnten diesen Tag ein bisschen länger schlafen, denn es gab erst um 8:45 Uhr Frühstück. Nach unserer Busfahrt von unserem Hotel aus New Jersey nach Manhatten sind wir zuerst noch ein bisschen in der Stadt rumgelaufen, wo schon alles total schön weihnachtlich dekoriert war, und unserer Reiseführer hat uns noch ein paar Denkmäler gezeigt, unter anderem das 9/11 Memorial. Wir sind noch zum Central Park gefahren, wo wir aber leider nur eine halbe Stunde waren. Dann hatten wir Freizeit, wo wir gegessen haben und uns noch ein bisschen von der Stadt angeschaut haben. Als es dunkel wurde, sind wir endlich auf das Empire State Building drauf gegangen. Es ist echt ziemlich hoch. Wir mussten 86 Stockwerke mit dem Aufzug hochfahren. Draußen war es ziemlich windig, aber es war so schön, New York von oben zusehen. Das hat mir am Besten mit dem Times Square an New York gefallen. Am Abend wurde uns dann gesagt, dass wir nicht zu den Niagara Fällen fahren können, wegen dem hohen Schnee wäre es zu gefährlich. Zum Glück konnten sie noch ein anderes Hotel buchen, so dass wir noch einen Tag länger in New York hatten.
An unserem letzten Tag sind wir nach China Town gefahren, wo es total viele kleine, billige Läden gibt, die einem immer etwas verkaufen wollen. China Town sieht sehr überfüllt und schmutzig aus und auf den meisten Schildern sieht mein chinesische Zeichen.
Am nächsten Tag sind wir auch schon nach Hause gefahren, eigentlich sollten wir noch bei einer Mall stoppen, aber wegen einem großen Unfall gab es einen total langen Stau und wir hatten keine Zeit mehr um in die Mall zu gehen.
Der Trip war so schön und ich möchte am liebsten wieder zurück.
Freitag, 7. November 2014
Six Flags und Halbzeit
Ich bin jetzt schon genau 85 Tage hier und in 84 geht es auch schon wieder back home. Die Zeit geht einfach richtig schnell um. es kann es gar nicht glauben, dass ich jetzt schon ein ganzes Semester hier bin.
Es gibt eigentlich gar nicht so viel Neues. Ich hab jetzt einen geregten Ablauf und es passiert nicht mehr so viel Spannendes. ich hab jetzt vor zwei Wochen meinen Lunch Table gewechselt und an dem anderen hab ich total viel Spaß und versteh mich mit den Mädchen echt gut, ich hab bis jetzt auch jeden Freitag was mit denen gemacht. An unserem letzten Footballspiel, ja die Football Season ist jetzt auch leider vorbei, war ich mit bei zwei Freundin, erst bei der einen und dann sind wir raus gegangen und die Amerika machen hier so was, da wickeln die die Häuser von Freunden mit Klopapier ein und die Vorgarten, ob wohl da meistens nur Bäume stehen. Und an Halloween war ich bei einer Freundin und wir haben zu sechst Scarymovies geguckt. Mit meinen anderen Freunden vom Volleyball hab ich jetzt nicht mehr so viel zu tuen.
Auf jeden Fall werde ich jetzt hier anfangen Basketball zu spielen, auch wenn ich noch nie vorher gespielt hab. Ich freu mich schon total auf die Basketball Season, denn die fängt auch schon am Montag an. zwar wird das dann wieder so stressig wie beim Volleyball, aber fast alle von meinen Freunden sind auch im Basketballteam. Morgen fahren wir Basketballschuh für mich kaufen, weil ich meine normalen Turnschuh nicht dafür anziehen darf.
In einer Woche geht es auch schon los nach New York. Ich freu mich schon total und ich kenne jetzt auch schon welche, die auch mitfahren und mit denen ich hoffentlich auch auf ein Zimmer komme, wenn alles klappt.
Letztes Wochenende hab ich nicht so viel gemacht. Samstag war ich auf dem letzten Cross Country Race von meiner Gastschwester und Sonntag waren wir zum Essen bei den Großeltern eingeladen. Aber das Wochenende davor war richtig toll, ich war nämlich von meiner Organisation aus in Illinois in einem riesen Freizeitpark, Six Flags: Great America mit ganz viele Achterbahnen. Die Fahrt war auch nicht so lange, es hat nur zwei Stunden gedauert und wir haben auch noch bei McDonalds gestoppt und Burger zum Frühstück gegessen. Leider konnten wir aber nur auf 3 rides gehen, weil der Park einfach so überfüllt war, denn es war Fright fest, da waren alle gruselig angezogen und es gab Horrormusik und alles war scary dekoriert. Am Abend kamen Leute die sich creepy verkleidet hatten und haben die Leute erschreckt. Wir waren von 11 Uhr morgens bis 10 Uhr abends da. Anschließend haben wir in einem Hotel übernachtet, Das war total schade, weil das Hotel hatte ein Pool und niemand hat uns bescheid gesagt, dass wir Schwimmsachen mit nehmen sollen. Am Sonntag waren wir shoppen. die Mall war mega cool und total riesig. ich liebe es einfach hier in Amerika shoppen zugehen. Und am Sonntag Abend haben mich mein Gastmutter und meine Gastschwester mich von dem Haus der Betreuerin abgeholt.
Es gibt eigentlich gar nicht so viel Neues. Ich hab jetzt einen geregten Ablauf und es passiert nicht mehr so viel Spannendes. ich hab jetzt vor zwei Wochen meinen Lunch Table gewechselt und an dem anderen hab ich total viel Spaß und versteh mich mit den Mädchen echt gut, ich hab bis jetzt auch jeden Freitag was mit denen gemacht. An unserem letzten Footballspiel, ja die Football Season ist jetzt auch leider vorbei, war ich mit bei zwei Freundin, erst bei der einen und dann sind wir raus gegangen und die Amerika machen hier so was, da wickeln die die Häuser von Freunden mit Klopapier ein und die Vorgarten, ob wohl da meistens nur Bäume stehen. Und an Halloween war ich bei einer Freundin und wir haben zu sechst Scarymovies geguckt. Mit meinen anderen Freunden vom Volleyball hab ich jetzt nicht mehr so viel zu tuen.
Auf jeden Fall werde ich jetzt hier anfangen Basketball zu spielen, auch wenn ich noch nie vorher gespielt hab. Ich freu mich schon total auf die Basketball Season, denn die fängt auch schon am Montag an. zwar wird das dann wieder so stressig wie beim Volleyball, aber fast alle von meinen Freunden sind auch im Basketballteam. Morgen fahren wir Basketballschuh für mich kaufen, weil ich meine normalen Turnschuh nicht dafür anziehen darf.
In einer Woche geht es auch schon los nach New York. Ich freu mich schon total und ich kenne jetzt auch schon welche, die auch mitfahren und mit denen ich hoffentlich auch auf ein Zimmer komme, wenn alles klappt.
Letztes Wochenende hab ich nicht so viel gemacht. Samstag war ich auf dem letzten Cross Country Race von meiner Gastschwester und Sonntag waren wir zum Essen bei den Großeltern eingeladen. Aber das Wochenende davor war richtig toll, ich war nämlich von meiner Organisation aus in Illinois in einem riesen Freizeitpark, Six Flags: Great America mit ganz viele Achterbahnen. Die Fahrt war auch nicht so lange, es hat nur zwei Stunden gedauert und wir haben auch noch bei McDonalds gestoppt und Burger zum Frühstück gegessen. Leider konnten wir aber nur auf 3 rides gehen, weil der Park einfach so überfüllt war, denn es war Fright fest, da waren alle gruselig angezogen und es gab Horrormusik und alles war scary dekoriert. Am Abend kamen Leute die sich creepy verkleidet hatten und haben die Leute erschreckt. Wir waren von 11 Uhr morgens bis 10 Uhr abends da. Anschließend haben wir in einem Hotel übernachtet, Das war total schade, weil das Hotel hatte ein Pool und niemand hat uns bescheid gesagt, dass wir Schwimmsachen mit nehmen sollen. Am Sonntag waren wir shoppen. die Mall war mega cool und total riesig. ich liebe es einfach hier in Amerika shoppen zugehen. Und am Sonntag Abend haben mich mein Gastmutter und meine Gastschwester mich von dem Haus der Betreuerin abgeholt.
Montag, 13. Oktober 2014
Mein erstes Collagefootballgame und Volleyball is over
So jetzt bin ich hier schon 61 Tage und die Zeit vergeht einfach so schnell. Volleyball ist jetzt auch schon vorbei, denn hier in Amerika haben die nur so Saisonsportarten. Am Mittwoch hatte ich mein letztes Training nach der Schule und am Donnerstag mein aller letztes Spiel, ich bin ein bisschen traurig, aber ich freu mich auch ein bisschen, dass es jetzt vorbei ist, denn es war schon anstrenget jeden Tag noch nach der Schule 3 Stunden Training zu haben und meisten am Wochenende noch Spiele zuhaben. Aber es hat mir auch total viel Spaß gemacht und ich bin jetzt viel fitter als vorher und ich hab meine Freunde dort kennen gelernt.
Dieses Wochenende war ich erst am Freitag auf einem Footballspiel von unserer Schule und es war ein whiteout, und eine Freundin von mir hatte weiße Farbe dabei und hat uns allen einen Handabdruck ins Gesicht gemalt. Das sah super lustig aus, denn fast jeder von den Schülern ist mit etwas weißem im Gesicht rumgelaufen. Leider hat unsere Footballmanschaft verloren, obwohl wir echt gut sind und jedes Spiel gewinnen.
Am Samstag bin ich dann zu meinem ersten großen Collagefootballgame gefahren. Wir sind schon um 6 Uhr morgens losgefahren, denn das Spiel war in der Hauptstadt von Wisconsin und wir mussten dort 2 Stunden hinfahren. Dort sind wir dann um 8 Uhr angekommen und haben noch ganz viele Verwandte von meiner Gastfamilie getroffen, mit denen wir vorher noch auf dem Parkplatz gegrillt haben. Es gab Hamburger, Bratwürste und ganz viel Nachtisch, was wir dann alles schon um 8 Uhr morgens gegessen haben. Um 11 Uhr fing das Footballspiel an. Es war total cool und es gingen auch immer Wellen durch die Mengen und nach einem Touchdown sind alle gesprungen, es sieht einfach richtig cool aus, wenn alle mitmache. In der Pause hat eine riesen Band gespielt und es gab Cheerleader und ein Danceteam. Wir haben das Spiel auch gewonnen gegen Illinois. Als das Spiel zu ende war gab es noch so eine kleine Party, wo jeder aufgestanden ist und getanzt hat.
Nach dem Spiel haben wir dann noch die Reste von unserm "Frühstück" gegessen und haben uns auf den Weg zum Collage von meinem Gastbruder gemacht, was auch noch mal eine einstündige Fahrt war. Das Collage ist richtig cool und sieht aus wie in den ganzen amerikanischen Filmen. Um 6 Uhr sind wir noch Pizza essen gefahren und um 10 Uhr gab es noch ein Feuerwerk am Campus. Als wir auf das Feuerwerk gewartet haben, habe ich ihnen noch ein paar deutsch Lieder gezeigt und mein Gastvater hat Atemlos ganz laut gespielt und ich fand das einfach so lustig, weil die das gar nicht verstanden haben. nach dem Feuerwerk sind wir dann endlich nach Hause gefahren. Das war auch noch mal eine 3 Stunden Fahrt. Es war ein echt langer Tag, aber er war auch echt toll.
In einem Monat fahr ich von meiner Organisation für 9 tage nach New York, Washington DC und Niagara falls und ich freu mich schon so total! Und nächstes Wochenende fahr ich in so etwas ähnliches wie der Moviepark nur etwas größer in Illinois mit den anderen Austauschschülern, auch denen von meiner Schule mit denen ich mich so gut verstehe.
Ich freu mich schon auf die nächsten Wochen. Bis bald.
Dieses Wochenende war ich erst am Freitag auf einem Footballspiel von unserer Schule und es war ein whiteout, und eine Freundin von mir hatte weiße Farbe dabei und hat uns allen einen Handabdruck ins Gesicht gemalt. Das sah super lustig aus, denn fast jeder von den Schülern ist mit etwas weißem im Gesicht rumgelaufen. Leider hat unsere Footballmanschaft verloren, obwohl wir echt gut sind und jedes Spiel gewinnen.
Am Samstag bin ich dann zu meinem ersten großen Collagefootballgame gefahren. Wir sind schon um 6 Uhr morgens losgefahren, denn das Spiel war in der Hauptstadt von Wisconsin und wir mussten dort 2 Stunden hinfahren. Dort sind wir dann um 8 Uhr angekommen und haben noch ganz viele Verwandte von meiner Gastfamilie getroffen, mit denen wir vorher noch auf dem Parkplatz gegrillt haben. Es gab Hamburger, Bratwürste und ganz viel Nachtisch, was wir dann alles schon um 8 Uhr morgens gegessen haben. Um 11 Uhr fing das Footballspiel an. Es war total cool und es gingen auch immer Wellen durch die Mengen und nach einem Touchdown sind alle gesprungen, es sieht einfach richtig cool aus, wenn alle mitmache. In der Pause hat eine riesen Band gespielt und es gab Cheerleader und ein Danceteam. Wir haben das Spiel auch gewonnen gegen Illinois. Als das Spiel zu ende war gab es noch so eine kleine Party, wo jeder aufgestanden ist und getanzt hat.
Nach dem Spiel haben wir dann noch die Reste von unserm "Frühstück" gegessen und haben uns auf den Weg zum Collage von meinem Gastbruder gemacht, was auch noch mal eine einstündige Fahrt war. Das Collage ist richtig cool und sieht aus wie in den ganzen amerikanischen Filmen. Um 6 Uhr sind wir noch Pizza essen gefahren und um 10 Uhr gab es noch ein Feuerwerk am Campus. Als wir auf das Feuerwerk gewartet haben, habe ich ihnen noch ein paar deutsch Lieder gezeigt und mein Gastvater hat Atemlos ganz laut gespielt und ich fand das einfach so lustig, weil die das gar nicht verstanden haben. nach dem Feuerwerk sind wir dann endlich nach Hause gefahren. Das war auch noch mal eine 3 Stunden Fahrt. Es war ein echt langer Tag, aber er war auch echt toll.
In einem Monat fahr ich von meiner Organisation für 9 tage nach New York, Washington DC und Niagara falls und ich freu mich schon so total! Und nächstes Wochenende fahr ich in so etwas ähnliches wie der Moviepark nur etwas größer in Illinois mit den anderen Austauschschülern, auch denen von meiner Schule mit denen ich mich so gut verstehe.
Ich freu mich schon auf die nächsten Wochen. Bis bald.
Homecoming
Am vierten Oktober war es endlich soweit, ich hatte meinen Homecomingdance. Die Woche davor hatten wir eine Homecomingweek, wo man sich jeden Tag verkleidet hat ( montags als Seemann, dienstags als Pirat, Mittwoch hatte jeder seine classcolors an, donnerstags Patrioten Tag, und ich hatte eine Deutschlandkette um, und am Freitag war schoolspirit Tag) und am Freitag gab es ein Homecomingfootballspiel, welches total groß war und jeder hingegangen ist. Am Freitag in der Schule hatten wir die letzten stunden nicht, weil wir uns in der Turnhalle getroffen haben und der König und die Königen gekrönt wurden, die wir die Woche davor gewählt hatten. Die Kandidaten für die Wahl zum Homecomingkönig und Königen hatten Anzüge und lange Kleider an und ihr Haare schick gemacht mit Kronen drin. Nach dem dann der König und die Königin fest standen hat noch die Band gespielt und alle sind rausgegangen und haben der band zugeschaut wie sie durch die Stadt gelaufen sind. Hinter der Band ist die Homecomingruppe in verschieden Autos gefahren.
Um 7 Uhr hat das Footballspiel angefangen, es war total groß aufgemacht und davor gab es noch Essen in der Schule. Am Anfang kamen noch mal alle die, die für König und Königin kandidiert haben, in ihren Kleidern, und die Band hat gespielt und es gab noch Leute, die Fahnen geschwungen haben.
Am Samstag war alles total stressig, weil ich vor dem Dance noch ein Volleyballspiel hatte ( alle haben sich total geärgert, aber es wollte auch niemand zu Hause bleiben, weil wir sonst nicht in unserem letzten Spiele spielen durften). Wir haben uns schon um 7 Uhr an der Schule getroffen, um eine Stunde zu unserem Spiel zu fahren. Wir haben dann ein bisschen gespielt, aber um 4 Uhr waren wir immer noch da und ich wurde schon ein bisschen nervös, denn wir wollten uns schon um 6.30 Uhr bei meiner Freundin treffen. Unsere letztes Spiel hat so ewig lange gedauert, aber wir haben gewonnen und alle waren so glücklich über den Sieg und, dass wir endlich nach Hause fahren können. Nach über einer Stunde im Bus hat meine Gastmutter mich von der Schule abgeholt, denn es war mittlerweile auch schon 6 Uhr. Ich bin schnell unter die dusche gegangen, hab mein Kleid angezogen und wir sind zu Kellys Freundin gefahren. Dort hat mir eine Mutter die Haare und Make-up gemacht und wir haben noch Fotos gemacht. Um 7 Uhr bin ich dann endlich losgefahren zum Restaurant, wo meine Freunde schon auf mich gewartet hatten, denn ich hatte keine Zeit vorher zu dem Haus meiner Freundin zu fahren. dann haben wir Pizza gegessen und wieder Fotos gemacht. Um 8.30 wurde es zeit für uns zum Homecomingdance zu fahren, weil die Türen schon um 9 geschlossen haben. 10 Minuten bevor sie dann wirklich geschlossen haben sind wir angekommen. Es hat so viel Spaß gemacht, alle haben getanzt und hatten gute Laune und niemand stand in der Ecke rum und hat die Leute beobachtet. Um 10 Uhr kam ein langsames Lied und der König und die Königen haben den Tanz eröffnet. Es war einfach ein richtig toller Abend. Um 11 Uhr war dann alles zu ende und meine Gastschwester und ich sind nach Hause gefahren. Es kamen noch Freunde von ihr und wir haben einen deutschen Film mit englischen Untertitel geguckt, weil ihre Freunde das Buch zum Film gelesen haben und sich den Film gekauft haben und denn dann nicht so wirklich verstanden haben. Ein paar Tage davor haben sie mir schon von dem Film erzählt, aber ich wusste nie welchen sie meinten, weil sie den so komisch ausgesprochen haben. Hinterher hat sich dann herausgestellt, dass es Rubinenrot war.
Am Sonntag sind wir in die 10 Uhr Messe gegangen, da war ich auch echt froh drüber, denn ich war am letzten Tag bis 2 Uhr nachts wach. und ich konnte mir endlich Winterstiefel kaufen. Es wird hier so kalt. Meine gasteltern haben das für mich in Grad umgerechnet und es sind -20 Grad.
Um 7 Uhr hat das Footballspiel angefangen, es war total groß aufgemacht und davor gab es noch Essen in der Schule. Am Anfang kamen noch mal alle die, die für König und Königin kandidiert haben, in ihren Kleidern, und die Band hat gespielt und es gab noch Leute, die Fahnen geschwungen haben.
Am Samstag war alles total stressig, weil ich vor dem Dance noch ein Volleyballspiel hatte ( alle haben sich total geärgert, aber es wollte auch niemand zu Hause bleiben, weil wir sonst nicht in unserem letzten Spiele spielen durften). Wir haben uns schon um 7 Uhr an der Schule getroffen, um eine Stunde zu unserem Spiel zu fahren. Wir haben dann ein bisschen gespielt, aber um 4 Uhr waren wir immer noch da und ich wurde schon ein bisschen nervös, denn wir wollten uns schon um 6.30 Uhr bei meiner Freundin treffen. Unsere letztes Spiel hat so ewig lange gedauert, aber wir haben gewonnen und alle waren so glücklich über den Sieg und, dass wir endlich nach Hause fahren können. Nach über einer Stunde im Bus hat meine Gastmutter mich von der Schule abgeholt, denn es war mittlerweile auch schon 6 Uhr. Ich bin schnell unter die dusche gegangen, hab mein Kleid angezogen und wir sind zu Kellys Freundin gefahren. Dort hat mir eine Mutter die Haare und Make-up gemacht und wir haben noch Fotos gemacht. Um 7 Uhr bin ich dann endlich losgefahren zum Restaurant, wo meine Freunde schon auf mich gewartet hatten, denn ich hatte keine Zeit vorher zu dem Haus meiner Freundin zu fahren. dann haben wir Pizza gegessen und wieder Fotos gemacht. Um 8.30 wurde es zeit für uns zum Homecomingdance zu fahren, weil die Türen schon um 9 geschlossen haben. 10 Minuten bevor sie dann wirklich geschlossen haben sind wir angekommen. Es hat so viel Spaß gemacht, alle haben getanzt und hatten gute Laune und niemand stand in der Ecke rum und hat die Leute beobachtet. Um 10 Uhr kam ein langsames Lied und der König und die Königen haben den Tanz eröffnet. Es war einfach ein richtig toller Abend. Um 11 Uhr war dann alles zu ende und meine Gastschwester und ich sind nach Hause gefahren. Es kamen noch Freunde von ihr und wir haben einen deutschen Film mit englischen Untertitel geguckt, weil ihre Freunde das Buch zum Film gelesen haben und sich den Film gekauft haben und denn dann nicht so wirklich verstanden haben. Ein paar Tage davor haben sie mir schon von dem Film erzählt, aber ich wusste nie welchen sie meinten, weil sie den so komisch ausgesprochen haben. Hinterher hat sich dann herausgestellt, dass es Rubinenrot war.
Am Sonntag sind wir in die 10 Uhr Messe gegangen, da war ich auch echt froh drüber, denn ich war am letzten Tag bis 2 Uhr nachts wach. und ich konnte mir endlich Winterstiefel kaufen. Es wird hier so kalt. Meine gasteltern haben das für mich in Grad umgerechnet und es sind -20 Grad.
Donnerstag, 18. September 2014
Meine ersten 3 Wochen an der High School
Ich geh jetzt schon fast 3 Wochen auf Cedar Grove- Belgium High School. Und es ist richtig cool, denn die Schule sieht so aus wie aus den amerikanischen Filmen. Jeder hat einen einzelne Tisch im Klassenraum und der Leher erklärt etwas an der Tafel, aber sie Leher hier haben nicht so Tafeln wie in Deutschland, sondern sie werfen den Stoff von ihrem Computer an die Wand und es ist viel moderner. Die Schule beginnt auch schon um 7:44 und endet genau um 14.47, was ich finde sehr komische Zeiten sind. Und wir haben auch immer zwischen den Stunden genau 4 Minuten Zeit um den Klassenraum zuwechseln. Zu erst bin ich immer zu spät gekommen, weil ich nie meinen Locker aufbekommen haben, aber nach den ersten drei Tagen ging es dann endlich( das ist so kompliziert, denn man muss zuerst seine erste Nummer auf dem Schloss drehen, danach einmal alle überrunden und zu seiner zweiten Nummer drehen und dann zu seiner letzten und um es auf zubekommen ganz feste nach unten ziehen. Und gestern ist mein Zahlenschloss kaputt gegangen, aber ich bin zum Office gegangen und hab jetzt ein Neues). Ich liebe meinen Stundenplan, weil ich fast nur Spaßfächer hab: zu erst US History, English, Biology, Foods( das ist sowas wie kochen9, Ceramics( das ist einfach wo wir Töpfer un der Leher ist mega crazy), dann hab ich endlich Lunch( Lunch habe ich immer eine halbe Stunde und da sehe ich auch endlich meine Freunde, denn die haben zum Glück wie ich second lunch. Ich nehme mir immer ein Sandwich und Süßigkeiten von zu Hause mit.), Publications( dort gestalten wir das Yearbook und machen Fotos dafür), Geometry( das fach ist richtig einfach, denn wir haben den ganzen Mathestoff schon in Deutschland durch genommen, es wird nur schwierig bei den Testaufgaben, weil die alle auf englisch sind) und dann hab ich Study Hall( welches so wie eine Freistunde ist, wo man Musik hören kann oder Hausaufgaben macht). Und jedes Mal, wenn man zuspät zu einer Klasse kommt, weil man noch mit dem Lehrer etwas besprechen musste oder während der Stunde zu seinem Locker geht, bekommt man so einen pinken Pass, wo drauf steht wohin man geht und um wie viel Uhr man losgegangen ist. Schule macht mir hier aufjedenfall mehr Spaß als in Deutschland, da die Lehrer richtig nett sind und der Stoff viel,viel einfacher ist. Nach der Schule hab ich auch sofort schon um 15:15 Volleyballtraining, aber gehen meisten schon um 15 Uhr in die Turnhalle und spielen so ein bisschen. Volleyball macht mir richtig Spaß, da ich dort auch immer meine Freunde sehe. Das Training endet dann um 17.30 und danach geh ich nach Hause und esse Dinner mit meiner Gastfamilie. Am ersten Wochenende nach der Schulwoche hatte ich erst am Samstag ein Volleyballspiel( die Spiele gehen immer super lang, wir fahren schon um 7 Uhr morgens los und kommen dann so gegen 18 Uhr wieder) und am Sonntag sind wir erst um !0 Uhr in die Kirche gegangen und danach sind wir noch zu dem See gefahren, wo wir auch campen waren, und sind mit dem Boot rausgefahren, aber leider ist die Tube kaputt gegangen. Am nächsten Wochenende war ich am Freitag shoppen, aber leider waren wir nicht in so einem großen Ort und ich hab nur einen Pullover gefunden( aber vielleicht fahren wir diesen Sonntag in eine riesige Shoppingmall in der Nähe von Milwaukee), am Samstag hatte ich dann wieder den ganzen Tag über ein Volleyballspiel und am Sonntag sind wir schon um 8 Uhr in die Kirche gegangen und danach zu einem Austauschschülertreffen von meiner Organisation nach Jackson gefahren. Die meisten Austauschschüler dort waren von Deutschland.
Ich freu mich schon so, denn am 4ten Oktober ist endlich Homecoming und ich habe mir auch schon ein kleid gekauft. Morgen ist das Homcomingfootballspiel von Oostburg, wo ich hinfahren, denn sie spielen gegen unsere Schule und alle meinten, dass die Homcomingspiele die Besten sind, weil dort jeder hingeht.
Freitag, 5. September 2014
County Fair, Wasserpark und Campen
Das Wochenende nach der Hochzeit sind wir zu einem County fair gefahren, wo Farmtiere vorgestellt werden und auch bewertet( ich persönlich weiß nicht wie man ein Schwein bewerten soll).Aber es war lustig sich die vielen Tiere und die dazu gewonnene Pokale anzugucken. Außer der vielen Tiere gab es auch noch sozusagen eine Kirmes mit vielen Fahrgeschäften. Meine Gastschwester und ich sind herum gegangen und sind auch mit den "Rides" gefahren, wie es hier heißt. Es gab sogar Babyaffen mit denen man sich fotografieren lassen konnte. Die Affen hatten Windeln und Kleidung an und hatten sogar einen Kinderwagen. Nach einer Weile haben wir Hunger bekommen und haben uns frittierte Oreokekse und frittierte Käse Kügelchen gekauft, die waren so gut( ich liebe die Süßigkeiten hier). Abends haben wir uns noch die Pferde angeguckt und sind dann auch nach Hause gefahren. es war richtig lustig und fast jeder, der ein Tier vorgestellt hat, hatte Cowboystiefel an.
Am nächsten Morgen sind wir früh in den Wasserpark gefahren. Wir sind schon um 9 Uhr losgefahren, da wir noch eine Stunde fahren mussten. Als wir unsere Sachen ausgebreitet hatten ging es auch schon zu ersten Wasserrutsche, welche wir mit einem Reifen gerutscht sind, wo 4 Leute reingepasst haben. Die Rutschen haben richtig viel Spaß gemacht und es war richtig schönes Wetter! Um die Mittagszeit sind wir dann aus dem Park rausgegangen um Lunch an einem Picknicks Tisch zu essen, wir haben so gelbe Stemple bekommen, die man nur ganz leicht gesehen hat. Nach dem wir fertig waren unsere Sandwichs zu essen, hat die Frau am Schalter unseren Arm nach dem Stempel gescannt. Wir sind noch ein paar weiter Rutschen mit Booten und Reifen gerutscht und dann sind wir zum "Skorpion" gegangen, welcher eine Rutsche war, die ganz grade runter ging und wo man sich in eine sozusagen Box reingestellt hat und unter einem sich eine Tür geöffnet hatte. Ich hatte richtig Angst als ich dort drin stand und eine Computerstimme von 3 runter gezählt hat, aber hinter her war es richtig cool und hat total viel Spaß gemacht. Man ist nämlich erst ganz grade runtergefallen und wenn man genug Schwung hatte ist man 3 Meter hochgerutscht und dann ging es wieder runter. So eine Fahrt hat ungefähr 20 Sekunden gedauert. Von oben konnte man die ganzen Leute in der Rutsche beobachten und hatten nicht genug Schwung und sind die 3 Meter nicht hochgekommen und sind nach 2 Meter einfach wieder rückwärts wieder runtergerutscht, aber bei mir hat es zum Glück geklappt! Das war ein richtig schöner tag und auf der Rückfahrt waren alle auch total müde. Wir sind noch was essen gegangen, bzw. haben bei einem Fastfood Restaurant gehalten und dann sind wir auch alle ins Bett gegangen.
Die Woche darauf hatte ich Volleyball, aber am Wochenende sind wir dann campen gefahren. Wir sind am Samstag losgefahren, denn am Freitag war noch ein Footballspiel hier, wo mein Gastbruder mitgespielt hat. Dies war mein erstes Footballspiel und es war einfach nur richtig cool, alle haben richtig gejubelt und angefeuert und jeder hatte etwas an wo Rockets draufstand, denn das ist unser Schullogo. nach dem mir einen Mädchen vom Volleyball das Spiel erklärt hat, habe ich es sogar einigermaßen verstanden, aber es war auch total lustig anzusehen. Und unsere Schule hat sogar gewonnen! Am Samstag sind wir, dann um 10 Uhr zum Campingplatz gefahren und haben dort Freunde von meiner Gastfamilie getroffen mit denen wir zusammen gecampt haben, der nur 20 Minuten entfernt war. Wir mussten zum Glück die Zelte nicht mehr aufbauen, da mein Gastvater und mein Gastbruder das schon am Vortag gemacht hatten. Es wäre auch total blöd gewesen, da es die ganze Zeit geregnet hat und als es dann endlich trocken war haben die Bäume so heftig getropft, dass wir nicht machen konnten, denn der Campingplatz sieht ein bisschen aus wie ein Wald, überall stehen Bäume. Abends haben wir noch ein Lagerfeuer gemacht und gegrillte Sachen gegessen. Es ist richtig cool hier, denn jeder kann einfach ein Lagerfeuer machen. Am nächsten Tag sind wir zum See gelaufen, welcher Long Lake heißt und seinem Namen alle Ehre macht und echt richtig lang ist, mein Gastvater und mein Gastbruder sind schon um 6 Uhr angeln gegangen und haben mich gefragt ob ich mitmöchte, aber ich hab nein gesagt, weil ich lieber ausschlafen wollte und mir angeln auch nicht so spannend vorstelle. Meine Gastfamilie hat ein Boot mit dem wir rausgefahren sind. Wir sind Wasserski gefahren, was bei mir nicht so gut geklappt hat, da meine Bein immer auseinander gegangen sind, sobald ich stand, aber tubing hat mir richtig viel Spaß gemacht und es war ein richtig toller Tag. Am Abend haben wir was vom Lagerfeuer gegessen und noch ein paar Kartenspiele gespielt und saßen am Feuer. Am Montag haben wir gefrühstückt und die Zelte abgebaut, was nicht so toll war, da es die ganze Zeit in Strömen geregnet hat. Ich hatte am Montag zum Glück kein Training, aber meine Gastgeschwister und am Dienstag ging dann auch schon die Schule los. Meine ersten drei Wochen hier, bevor die Schule anfing, waren richtig schön und es hat auch so viel Spaß gemacht!
Am nächsten Morgen sind wir früh in den Wasserpark gefahren. Wir sind schon um 9 Uhr losgefahren, da wir noch eine Stunde fahren mussten. Als wir unsere Sachen ausgebreitet hatten ging es auch schon zu ersten Wasserrutsche, welche wir mit einem Reifen gerutscht sind, wo 4 Leute reingepasst haben. Die Rutschen haben richtig viel Spaß gemacht und es war richtig schönes Wetter! Um die Mittagszeit sind wir dann aus dem Park rausgegangen um Lunch an einem Picknicks Tisch zu essen, wir haben so gelbe Stemple bekommen, die man nur ganz leicht gesehen hat. Nach dem wir fertig waren unsere Sandwichs zu essen, hat die Frau am Schalter unseren Arm nach dem Stempel gescannt. Wir sind noch ein paar weiter Rutschen mit Booten und Reifen gerutscht und dann sind wir zum "Skorpion" gegangen, welcher eine Rutsche war, die ganz grade runter ging und wo man sich in eine sozusagen Box reingestellt hat und unter einem sich eine Tür geöffnet hatte. Ich hatte richtig Angst als ich dort drin stand und eine Computerstimme von 3 runter gezählt hat, aber hinter her war es richtig cool und hat total viel Spaß gemacht. Man ist nämlich erst ganz grade runtergefallen und wenn man genug Schwung hatte ist man 3 Meter hochgerutscht und dann ging es wieder runter. So eine Fahrt hat ungefähr 20 Sekunden gedauert. Von oben konnte man die ganzen Leute in der Rutsche beobachten und hatten nicht genug Schwung und sind die 3 Meter nicht hochgekommen und sind nach 2 Meter einfach wieder rückwärts wieder runtergerutscht, aber bei mir hat es zum Glück geklappt! Das war ein richtig schöner tag und auf der Rückfahrt waren alle auch total müde. Wir sind noch was essen gegangen, bzw. haben bei einem Fastfood Restaurant gehalten und dann sind wir auch alle ins Bett gegangen.
Die Woche darauf hatte ich Volleyball, aber am Wochenende sind wir dann campen gefahren. Wir sind am Samstag losgefahren, denn am Freitag war noch ein Footballspiel hier, wo mein Gastbruder mitgespielt hat. Dies war mein erstes Footballspiel und es war einfach nur richtig cool, alle haben richtig gejubelt und angefeuert und jeder hatte etwas an wo Rockets draufstand, denn das ist unser Schullogo. nach dem mir einen Mädchen vom Volleyball das Spiel erklärt hat, habe ich es sogar einigermaßen verstanden, aber es war auch total lustig anzusehen. Und unsere Schule hat sogar gewonnen! Am Samstag sind wir, dann um 10 Uhr zum Campingplatz gefahren und haben dort Freunde von meiner Gastfamilie getroffen mit denen wir zusammen gecampt haben, der nur 20 Minuten entfernt war. Wir mussten zum Glück die Zelte nicht mehr aufbauen, da mein Gastvater und mein Gastbruder das schon am Vortag gemacht hatten. Es wäre auch total blöd gewesen, da es die ganze Zeit geregnet hat und als es dann endlich trocken war haben die Bäume so heftig getropft, dass wir nicht machen konnten, denn der Campingplatz sieht ein bisschen aus wie ein Wald, überall stehen Bäume. Abends haben wir noch ein Lagerfeuer gemacht und gegrillte Sachen gegessen. Es ist richtig cool hier, denn jeder kann einfach ein Lagerfeuer machen. Am nächsten Tag sind wir zum See gelaufen, welcher Long Lake heißt und seinem Namen alle Ehre macht und echt richtig lang ist, mein Gastvater und mein Gastbruder sind schon um 6 Uhr angeln gegangen und haben mich gefragt ob ich mitmöchte, aber ich hab nein gesagt, weil ich lieber ausschlafen wollte und mir angeln auch nicht so spannend vorstelle. Meine Gastfamilie hat ein Boot mit dem wir rausgefahren sind. Wir sind Wasserski gefahren, was bei mir nicht so gut geklappt hat, da meine Bein immer auseinander gegangen sind, sobald ich stand, aber tubing hat mir richtig viel Spaß gemacht und es war ein richtig toller Tag. Am Abend haben wir was vom Lagerfeuer gegessen und noch ein paar Kartenspiele gespielt und saßen am Feuer. Am Montag haben wir gefrühstückt und die Zelte abgebaut, was nicht so toll war, da es die ganze Zeit in Strömen geregnet hat. Ich hatte am Montag zum Glück kein Training, aber meine Gastgeschwister und am Dienstag ging dann auch schon die Schule los. Meine ersten drei Wochen hier, bevor die Schule anfing, waren richtig schön und es hat auch so viel Spaß gemacht!
Freitag, 29. August 2014
American wedding und Volleyball
Drei Tage nach dem ich in Amerika angekommen bin, sind wir auch schon zu einer typischen, amerikanischen Hochzeit gefahren, denn die Nichte von meinen Gasteltern hatte mich mit zu ihrer Hochzeit eingeladen. Nach einer Stunde Autofahrt nach Madison, dies ist die Hauptstadt von Wisconsin, und der Vermählung in der Kirche haben wir in einem Hotel eingecheckt. Es gab nur zwei Betten in dem Zimmer, welches ich mir mit meiner Gastschwester und meinen Gastbrüdern geteilt habe, also haben meine Gastschwester und ich auf einer Matratze geschlafen. nach dem wir eingecheckt hatten, wurden wir von einem kleinen Bus abgeholt, der uns in einen richtig schönen Golfclub brachte. Von dem Golfclub hatte man eine wunderschöne Aussicht auf einen See. Die Stimmung war echt super gut und nach dem Essen haben alle getanzt. Es hat total viel Spaß gemacht, denn es gab für jeden Song einen extra Tanz, welche ich dort alle gelernt habe. Es wurde total viel Countrymusik gespielt, denn in Wisconsin gibt es viel Farmen und alles ist sehr ländlich. Ich wollte mit meiner Gastschwester und ihren Cousinen, die Familie ist richtig groß, noch zu einem See, doch leider gab es keinen Weg dort hin. Auf dem Weg über den Golfplatz waren überall Glühwürmchen und es sah wie in einem Film aus. Wir haben noch sehr lange getanzt. Nach einer Weile sind wir dann ins Bett gegangen. Meine Gasteltern und meine Gastbrüder sind noch was essen gegangen und meine Gastschwester und ich sind sofort eingeschlafen, da wir die ganze Zeit durch getanzt haben. Am nächsten Morgen sind wir nach dem Frühstück auch schon wieder nach Hause gefahren. Es war echt total toll und hat super viel Spaß gemacht. Die Leute dort waren richtig nett und ich habe mich fast mit jedem unterhalten.
Am Montag war auch schon das erste mal Volleyballtraining und uns wieder gesagt wann das Training immer beginnt. Volleyball macht mir total viel Spaß und die Mädchen dort sind auch alle nett, aber ich hatte letzte Woche immer von 8 Uhr morgens bis 11 Uhr Training. Die ersten Tage hatte ich richtig Muskelkater, weil hier das Training viel harter ist als in Deutschland, aber dann hatte ich mich drangewöhnt und jetzt bekomm ich nicht so schnell mehr einen.
Diese Woche hatte ich sogar schon meine ersten Spiele. Am Montag war das Spiel bei uns in der Schule also musste ich erst später hin, doch am Dienstag sind wir zu einer andere Schule gefahren und wir haben uns um 11 Uhr getroffen und am Mittwoch sind wir sehr, sehr früh losgefahren, nämlich schon um 6 Uhr morgens. Aber die Busfahrten sind immer lustig und wir haben jedes Mal auf dem Rückweg bei Mecces gehalten und die Mädchen haben mich gefragt, ob wir das auch in Deutschland haben. Wir fahren immer mit den coolen, gelben Schulbussen, die man aus Filmen kennt, aber ich finde die sehr unbequem. Man spürt jede einzelne Unebenheit in der Straße. Mir macht das Volleyball spielen total viel Spaß und es ist toll bei so einem Spiel dabei zu sein.
Am Montag war auch schon das erste mal Volleyballtraining und uns wieder gesagt wann das Training immer beginnt. Volleyball macht mir total viel Spaß und die Mädchen dort sind auch alle nett, aber ich hatte letzte Woche immer von 8 Uhr morgens bis 11 Uhr Training. Die ersten Tage hatte ich richtig Muskelkater, weil hier das Training viel harter ist als in Deutschland, aber dann hatte ich mich drangewöhnt und jetzt bekomm ich nicht so schnell mehr einen.
Diese Woche hatte ich sogar schon meine ersten Spiele. Am Montag war das Spiel bei uns in der Schule also musste ich erst später hin, doch am Dienstag sind wir zu einer andere Schule gefahren und wir haben uns um 11 Uhr getroffen und am Mittwoch sind wir sehr, sehr früh losgefahren, nämlich schon um 6 Uhr morgens. Aber die Busfahrten sind immer lustig und wir haben jedes Mal auf dem Rückweg bei Mecces gehalten und die Mädchen haben mich gefragt, ob wir das auch in Deutschland haben. Wir fahren immer mit den coolen, gelben Schulbussen, die man aus Filmen kennt, aber ich finde die sehr unbequem. Man spürt jede einzelne Unebenheit in der Straße. Mir macht das Volleyball spielen total viel Spaß und es ist toll bei so einem Spiel dabei zu sein.
Flug, Ankunft und die ersten Tage
Als aller erstes tut es mir leid, dass ich den Blog erst heute, 12 Tage nach meiner Ankunft erstelle, aber ich hatte keine Zeit und war müde von dem langen Flug.
Am Mittwoch ging es endlich los nach Düsseldorf, wo ich zum Glück nicht alleine durch die Sicherheitskontrolle und ins Flugzeug einsteigen musste, sondern mit einem Mädchen von meiner Organisation. Ich musste mich von meiner Familie und meiner Freundin verabschieden, was sehr traurig war. Der Flug nach Düsseldorf war nicht lang und an dem Frankfurter Flughafen haben wir dann auch unsere Organisation getroffen. Wir sind zuerst an einen falschen Schalter gegangen, nämlich der, der nach Mexico City ging, und haben uns gewundert wieso dort niemand mit deinem blauen Band sitzt, welche wir von unserer Organisatin tragen mussten. Nach suchen und an dem Schalter fragen hatten wir sie, dann endlich gefunden und unserm Flug nach New York stand nichts mehr im Wege. Nach endlosem sitzen und 2 Filmen bin ich dann endlich gelandet ( das Essen im Flugzeug war so ekelig) und musste nun zu Immigration, welche sich endlos hingezogen hatte und wo wir fast 3 Stunden anstanden. dann hab ich noch schnell meinen Koffer geholt und wieder abgegeben und konnte mich auch schon in der nächsten Schlange anstellen für den Flug nach Milwaukee. Zu erst wurde mein Ticket kontrolliert und dann ich, ich musste sogar meine Schuh ausziehen. Aber es war alles gut und ich konnte in den Warteraum gehen, wo ich mir endlich was zu essen und zu trinken holen konnte. Im Flug nach Milwaukee war ich so müde und mir war so kalt, denn es hat im Flugzeug gezogen. Aber dann nach dem langen Flug, dem Warten und dem ständigen Umsteigen hab ich zum ersten mal meine Gastfamilie gesehen, die mich mit einem großen Plakat begrüßt hat und total lieb war. Bevor wir in mein neues zu Hause fahren konnten mussten wir nochmal 30 Minuten auf meinen Koffer warten. Im Auto sind mir schon immer die Augen zu gefallen und als wir endlich angekommen waren hat meine Gastfamilie mir nur noch schnell mein Zimmer, welches die super schön extra für mich neu gestrichen und dekoriert haben, und das Bad gezeigt und ich bin sofort nach dem langen Flug eingeschlafen.
Ich bin dann, aber leider schon um 6 Uhr aufgewacht und habe meinen Koffer ausgepackt, da ich nicht mehr einschlafen konnte. Meine Gastmutter und mein Gastbruder haben mir die Gegend gezeigt, welche mir richtig gut gefällt und typisch amerikanisch ist und viele Felder und Farmen hat. Die Leute hier in dem kleinen Dorf sind total herzlich und nett und begrüßen dich auch schon auf der Straße und im Supermarkt reden die Leute auch immer Smalltalk und fragen wie es einem geht. An den Kassen von dem kleinen Supermarkt hier, der einen sehr lustigen Namen hat: Piggy Wiggy, stehen Freunde von meinen Gastgeschwistern und packen die gekauften Sachen Tüten ein. In den nächsten Tagen musste ich zu so einer Sportuntersuchung, wo genau geguckt wird, ob man fit für die Sportarten ist, die von der Schule angeboten werden. Bei mir war alles gut und ich kann jetzt auch hier Volleyball spielen.
Am Mittwoch ging es endlich los nach Düsseldorf, wo ich zum Glück nicht alleine durch die Sicherheitskontrolle und ins Flugzeug einsteigen musste, sondern mit einem Mädchen von meiner Organisation. Ich musste mich von meiner Familie und meiner Freundin verabschieden, was sehr traurig war. Der Flug nach Düsseldorf war nicht lang und an dem Frankfurter Flughafen haben wir dann auch unsere Organisation getroffen. Wir sind zuerst an einen falschen Schalter gegangen, nämlich der, der nach Mexico City ging, und haben uns gewundert wieso dort niemand mit deinem blauen Band sitzt, welche wir von unserer Organisatin tragen mussten. Nach suchen und an dem Schalter fragen hatten wir sie, dann endlich gefunden und unserm Flug nach New York stand nichts mehr im Wege. Nach endlosem sitzen und 2 Filmen bin ich dann endlich gelandet ( das Essen im Flugzeug war so ekelig) und musste nun zu Immigration, welche sich endlos hingezogen hatte und wo wir fast 3 Stunden anstanden. dann hab ich noch schnell meinen Koffer geholt und wieder abgegeben und konnte mich auch schon in der nächsten Schlange anstellen für den Flug nach Milwaukee. Zu erst wurde mein Ticket kontrolliert und dann ich, ich musste sogar meine Schuh ausziehen. Aber es war alles gut und ich konnte in den Warteraum gehen, wo ich mir endlich was zu essen und zu trinken holen konnte. Im Flug nach Milwaukee war ich so müde und mir war so kalt, denn es hat im Flugzeug gezogen. Aber dann nach dem langen Flug, dem Warten und dem ständigen Umsteigen hab ich zum ersten mal meine Gastfamilie gesehen, die mich mit einem großen Plakat begrüßt hat und total lieb war. Bevor wir in mein neues zu Hause fahren konnten mussten wir nochmal 30 Minuten auf meinen Koffer warten. Im Auto sind mir schon immer die Augen zu gefallen und als wir endlich angekommen waren hat meine Gastfamilie mir nur noch schnell mein Zimmer, welches die super schön extra für mich neu gestrichen und dekoriert haben, und das Bad gezeigt und ich bin sofort nach dem langen Flug eingeschlafen.
Ich bin dann, aber leider schon um 6 Uhr aufgewacht und habe meinen Koffer ausgepackt, da ich nicht mehr einschlafen konnte. Meine Gastmutter und mein Gastbruder haben mir die Gegend gezeigt, welche mir richtig gut gefällt und typisch amerikanisch ist und viele Felder und Farmen hat. Die Leute hier in dem kleinen Dorf sind total herzlich und nett und begrüßen dich auch schon auf der Straße und im Supermarkt reden die Leute auch immer Smalltalk und fragen wie es einem geht. An den Kassen von dem kleinen Supermarkt hier, der einen sehr lustigen Namen hat: Piggy Wiggy, stehen Freunde von meinen Gastgeschwistern und packen die gekauften Sachen Tüten ein. In den nächsten Tagen musste ich zu so einer Sportuntersuchung, wo genau geguckt wird, ob man fit für die Sportarten ist, die von der Schule angeboten werden. Bei mir war alles gut und ich kann jetzt auch hier Volleyball spielen.
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