Drei Tage nach dem ich in Amerika angekommen bin, sind wir auch schon zu einer typischen, amerikanischen Hochzeit gefahren, denn die Nichte von meinen Gasteltern hatte mich mit zu ihrer Hochzeit eingeladen. Nach einer Stunde Autofahrt nach Madison, dies ist die Hauptstadt von Wisconsin, und der Vermählung in der Kirche haben wir in einem Hotel eingecheckt. Es gab nur zwei Betten in dem Zimmer, welches ich mir mit meiner Gastschwester und meinen Gastbrüdern geteilt habe, also haben meine Gastschwester und ich auf einer Matratze geschlafen. nach dem wir eingecheckt hatten, wurden wir von einem kleinen Bus abgeholt, der uns in einen richtig schönen Golfclub brachte. Von dem Golfclub hatte man eine wunderschöne Aussicht auf einen See. Die Stimmung war echt super gut und nach dem Essen haben alle getanzt. Es hat total viel Spaß gemacht, denn es gab für jeden Song einen extra Tanz, welche ich dort alle gelernt habe. Es wurde total viel Countrymusik gespielt, denn in Wisconsin gibt es viel Farmen und alles ist sehr ländlich. Ich wollte mit meiner Gastschwester und ihren Cousinen, die Familie ist richtig groß, noch zu einem See, doch leider gab es keinen Weg dort hin. Auf dem Weg über den Golfplatz waren überall Glühwürmchen und es sah wie in einem Film aus. Wir haben noch sehr lange getanzt. Nach einer Weile sind wir dann ins Bett gegangen. Meine Gasteltern und meine Gastbrüder sind noch was essen gegangen und meine Gastschwester und ich sind sofort eingeschlafen, da wir die ganze Zeit durch getanzt haben. Am nächsten Morgen sind wir nach dem Frühstück auch schon wieder nach Hause gefahren. Es war echt total toll und hat super viel Spaß gemacht. Die Leute dort waren richtig nett und ich habe mich fast mit jedem unterhalten.
Am Montag war auch schon das erste mal Volleyballtraining und uns wieder gesagt wann das Training immer beginnt. Volleyball macht mir total viel Spaß und die Mädchen dort sind auch alle nett, aber ich hatte letzte Woche immer von 8 Uhr morgens bis 11 Uhr Training. Die ersten Tage hatte ich richtig Muskelkater, weil hier das Training viel harter ist als in Deutschland, aber dann hatte ich mich drangewöhnt und jetzt bekomm ich nicht so schnell mehr einen.
Diese Woche hatte ich sogar schon meine ersten Spiele. Am Montag war das Spiel bei uns in der Schule also musste ich erst später hin, doch am Dienstag sind wir zu einer andere Schule gefahren und wir haben uns um 11 Uhr getroffen und am Mittwoch sind wir sehr, sehr früh losgefahren, nämlich schon um 6 Uhr morgens. Aber die Busfahrten sind immer lustig und wir haben jedes Mal auf dem Rückweg bei Mecces gehalten und die Mädchen haben mich gefragt, ob wir das auch in Deutschland haben. Wir fahren immer mit den coolen, gelben Schulbussen, die man aus Filmen kennt, aber ich finde die sehr unbequem. Man spürt jede einzelne Unebenheit in der Straße. Mir macht das Volleyball spielen total viel Spaß und es ist toll bei so einem Spiel dabei zu sein.
Freitag, 29. August 2014
Flug, Ankunft und die ersten Tage
Als aller erstes tut es mir leid, dass ich den Blog erst heute, 12 Tage nach meiner Ankunft erstelle, aber ich hatte keine Zeit und war müde von dem langen Flug.
Am Mittwoch ging es endlich los nach Düsseldorf, wo ich zum Glück nicht alleine durch die Sicherheitskontrolle und ins Flugzeug einsteigen musste, sondern mit einem Mädchen von meiner Organisation. Ich musste mich von meiner Familie und meiner Freundin verabschieden, was sehr traurig war. Der Flug nach Düsseldorf war nicht lang und an dem Frankfurter Flughafen haben wir dann auch unsere Organisation getroffen. Wir sind zuerst an einen falschen Schalter gegangen, nämlich der, der nach Mexico City ging, und haben uns gewundert wieso dort niemand mit deinem blauen Band sitzt, welche wir von unserer Organisatin tragen mussten. Nach suchen und an dem Schalter fragen hatten wir sie, dann endlich gefunden und unserm Flug nach New York stand nichts mehr im Wege. Nach endlosem sitzen und 2 Filmen bin ich dann endlich gelandet ( das Essen im Flugzeug war so ekelig) und musste nun zu Immigration, welche sich endlos hingezogen hatte und wo wir fast 3 Stunden anstanden. dann hab ich noch schnell meinen Koffer geholt und wieder abgegeben und konnte mich auch schon in der nächsten Schlange anstellen für den Flug nach Milwaukee. Zu erst wurde mein Ticket kontrolliert und dann ich, ich musste sogar meine Schuh ausziehen. Aber es war alles gut und ich konnte in den Warteraum gehen, wo ich mir endlich was zu essen und zu trinken holen konnte. Im Flug nach Milwaukee war ich so müde und mir war so kalt, denn es hat im Flugzeug gezogen. Aber dann nach dem langen Flug, dem Warten und dem ständigen Umsteigen hab ich zum ersten mal meine Gastfamilie gesehen, die mich mit einem großen Plakat begrüßt hat und total lieb war. Bevor wir in mein neues zu Hause fahren konnten mussten wir nochmal 30 Minuten auf meinen Koffer warten. Im Auto sind mir schon immer die Augen zu gefallen und als wir endlich angekommen waren hat meine Gastfamilie mir nur noch schnell mein Zimmer, welches die super schön extra für mich neu gestrichen und dekoriert haben, und das Bad gezeigt und ich bin sofort nach dem langen Flug eingeschlafen.
Ich bin dann, aber leider schon um 6 Uhr aufgewacht und habe meinen Koffer ausgepackt, da ich nicht mehr einschlafen konnte. Meine Gastmutter und mein Gastbruder haben mir die Gegend gezeigt, welche mir richtig gut gefällt und typisch amerikanisch ist und viele Felder und Farmen hat. Die Leute hier in dem kleinen Dorf sind total herzlich und nett und begrüßen dich auch schon auf der Straße und im Supermarkt reden die Leute auch immer Smalltalk und fragen wie es einem geht. An den Kassen von dem kleinen Supermarkt hier, der einen sehr lustigen Namen hat: Piggy Wiggy, stehen Freunde von meinen Gastgeschwistern und packen die gekauften Sachen Tüten ein. In den nächsten Tagen musste ich zu so einer Sportuntersuchung, wo genau geguckt wird, ob man fit für die Sportarten ist, die von der Schule angeboten werden. Bei mir war alles gut und ich kann jetzt auch hier Volleyball spielen.
Am Mittwoch ging es endlich los nach Düsseldorf, wo ich zum Glück nicht alleine durch die Sicherheitskontrolle und ins Flugzeug einsteigen musste, sondern mit einem Mädchen von meiner Organisation. Ich musste mich von meiner Familie und meiner Freundin verabschieden, was sehr traurig war. Der Flug nach Düsseldorf war nicht lang und an dem Frankfurter Flughafen haben wir dann auch unsere Organisation getroffen. Wir sind zuerst an einen falschen Schalter gegangen, nämlich der, der nach Mexico City ging, und haben uns gewundert wieso dort niemand mit deinem blauen Band sitzt, welche wir von unserer Organisatin tragen mussten. Nach suchen und an dem Schalter fragen hatten wir sie, dann endlich gefunden und unserm Flug nach New York stand nichts mehr im Wege. Nach endlosem sitzen und 2 Filmen bin ich dann endlich gelandet ( das Essen im Flugzeug war so ekelig) und musste nun zu Immigration, welche sich endlos hingezogen hatte und wo wir fast 3 Stunden anstanden. dann hab ich noch schnell meinen Koffer geholt und wieder abgegeben und konnte mich auch schon in der nächsten Schlange anstellen für den Flug nach Milwaukee. Zu erst wurde mein Ticket kontrolliert und dann ich, ich musste sogar meine Schuh ausziehen. Aber es war alles gut und ich konnte in den Warteraum gehen, wo ich mir endlich was zu essen und zu trinken holen konnte. Im Flug nach Milwaukee war ich so müde und mir war so kalt, denn es hat im Flugzeug gezogen. Aber dann nach dem langen Flug, dem Warten und dem ständigen Umsteigen hab ich zum ersten mal meine Gastfamilie gesehen, die mich mit einem großen Plakat begrüßt hat und total lieb war. Bevor wir in mein neues zu Hause fahren konnten mussten wir nochmal 30 Minuten auf meinen Koffer warten. Im Auto sind mir schon immer die Augen zu gefallen und als wir endlich angekommen waren hat meine Gastfamilie mir nur noch schnell mein Zimmer, welches die super schön extra für mich neu gestrichen und dekoriert haben, und das Bad gezeigt und ich bin sofort nach dem langen Flug eingeschlafen.
Ich bin dann, aber leider schon um 6 Uhr aufgewacht und habe meinen Koffer ausgepackt, da ich nicht mehr einschlafen konnte. Meine Gastmutter und mein Gastbruder haben mir die Gegend gezeigt, welche mir richtig gut gefällt und typisch amerikanisch ist und viele Felder und Farmen hat. Die Leute hier in dem kleinen Dorf sind total herzlich und nett und begrüßen dich auch schon auf der Straße und im Supermarkt reden die Leute auch immer Smalltalk und fragen wie es einem geht. An den Kassen von dem kleinen Supermarkt hier, der einen sehr lustigen Namen hat: Piggy Wiggy, stehen Freunde von meinen Gastgeschwistern und packen die gekauften Sachen Tüten ein. In den nächsten Tagen musste ich zu so einer Sportuntersuchung, wo genau geguckt wird, ob man fit für die Sportarten ist, die von der Schule angeboten werden. Bei mir war alles gut und ich kann jetzt auch hier Volleyball spielen.
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